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Die höhere Berufsbildung muss stärker in den Fokus rücken. Die CES-Studie zeigt auf, dass der Wissensstand zu höheren Berufsbildung immer noch nicht ausgeprägt ist und ihre Werte bekannter gemacht werden müssen. Die Studie ist interessant für Personen, die sich für die höhere Berufsbildung engagieren oder sich weiter ausbilden wollen.
Veränderungen bringen Herausforderungen, Erkenntnisse werden generiert und Möglichkeiten geschaffen. Wie die Covid-19-Krise die Arbeitswelt verändert hat; Betroffene zeigen sich erstaunlich flexibel, wie die Resultate der ODEC-Umfrage zeigen.
Seit April 2019 halten wir unsere interessierten Mitglieder und Leser über die Entwicklungen des Bundesprojektes «Positionierung HF» auf dem Laufenden. Unter Einbezug der Begleitgruppe, worin der ODEC vertreten war, wurden die Grundlagen gesammelt und die Auslegeordnung für das weitere Vorgehen geschaffen. Mögliche Massnahmen sind bekannt und priorisiert. Wir sind gespannt, ob daraus Taten folgen und unsere Forderungen umgesetzt werden.
Höhere Fachschulen (HF) bieten Personen mit einer beruflichen Grundbildung die Möglichkeit, eine Tertiärausbildung zu absolvieren. Nahezu 80 Prozent der HF-Eintretenden besitzen ein eidgenössisches Fähigkeitszeugnis (EFZ) und 10 Prozent eine Berufsmaturität. Die Erfolgsquoten an HF sind hoch: 80 Prozent der Eintretenden erwerben einen Abschluss.
Das HF-Studium war das Sprungbrett in die Management-Ebene. Claudio Schibli berichtet über seine spannende Reise durch verschiedene Länder Asiens, über die unterschiedlichen Kulturen und seinen Umgang mit speziellen Herausforderungen, wie er sein Ziel, ein eigenes Hotel zu führen, erreicht hat und was seine Wünsche für die Zukunft sind.
Die Digitalisierung vernichtet Arbeitsplätze. Sie kann aber durchaus auch einen positivem Aspekt haben und die Arbeitszufriedenheit steigern. In diesem Beitrag analysieren wir deshalb die relative Bedeutung unterschiedlicher Kanäle, über welche die Digitalisierung die Arbeitszufriedenheit beeinflussen kann.
Die Resultate zur Frage, wie sich die Situation seit dem HF-Abschluss verändert hat, sind durchwegs positiv. Es gibt jedoch noch viel Potenzial zur Erhöhung der Bekanntheit des HF-Titels.
Personen, die ein HF-Studium beginnen, haben ein Ziel vor Augen. Wir gingen der Frage nach, ob die Ziele erreicht wurden und ob sich der Zeit- und finanzielle Aufwand für sie gelohnt hat. Durchschnittlich wurde das 3-jährige, berufsbegleitende HF-Studium im Alter von 25 bis 28 Jahren absolviert. Die Resultate und Aussagen sind eindrücklich.
Menschlich und glaubwürdig zu bleiben in der Karriere ist wichtig. John Häfelfinger wusste schon als Kind, dass er Bankdirektor werden möchte. Im Interview beschreibt er eindrücklich, welche Stationen er durchlaufen hat und wie anspruchsvolle Herausforderungen angegangen werden können. ODEC-Mitglied seit 2006