Soziales und Erwachsenenbildung
Zukünftige Wichtigkeit der Kompetenzen

Die Auswertungen zur Einschätzung der zukünftigen Wichtigkeit der Kompetenzen im Fachbereich «Soziales und Erwachsenenbildung» zeigen deutlich, dass verschiedene Faktoren einen nicht unerheblichen Einfluss auf die Gewichtung und die Höhe der Bewertung der zukünftigen Wichtigkeit der Kompetenzen haben. Die Umfrageteilnehmenden sind sich in den wenigsten Fällen einig über die künftige Wichtigkeit von Kompetenzen. Die auffälligsten Unterschiede lassen bei den Einschätzungen unter Berücksichtigung der Funktionsstufen der Umfrageteilnehmenden beobachten. Am meisten Einigkeit, wenn auch nicht bei allen Kompetenzen, herrscht bei den Profilen unter Berücksichtigung der Bekanntheit des Profils HF. In Bezug auf die Kommentare zur offenen Frage nach den künftig wichtigsten Kompetenzen für die Diplomierten HF sehen die Umfrageteilnehmer einerseits Kompetenzen, die den Umgang mit Menschen betreffen («Kommunikationsstärke» und «Sozialkompetenzen»), als besonders wichtig für die Zukunft an und andererseits auch Kompetenzen die mit der praktischen Seite des Arbeitsalltags zusammenhängen («Praxisbezug» und «Umsetzungsstärke»).

Aktuelle Kompetenzen

Für den Fachbereich «Soziales und Erwachsenenbildung» konnten aufgrund der Teilnehmerzahl von 46 Personen nur wenige weiterführende Kompetenzprofile erstellt werden.

Diejenigen mit genügend Umfrageteilnehmenden aber, die in diesem Bericht ausgewertet wurden, geben einen interessanten Einblick in die Bewertung der Kompetenzen der Diplomierten HF aus diesem Fachbereich. Besonders auffallend sind beispielsweise die sehr deutlichen Unterschiede in der Höhe der Bewertung der Kompetenzen bei den verschiedenen Funktionsstufen der Umfrageteilnehmenden.

«Abteilungsleiter/innen» bewerten die Kompetenzen durchschnittlich 15% höher als die «Geschäftsführer/innen». Erfreulich ist sicherlich auch, dass das «lösungsorientierte Denken» und der «Praxisbezug» zu den am höchsten bewerteten Kompetenzen zählen. Denn sie zeigen, dass die Absolventen und Absolventinnen Höherer Fachschulen zu Recht als praxisorientierte Fach- und Führungskräfte bezeichnet werden.

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