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Das Schweizerische Bildungssystem

Die Höheren Fachschulen bilden zusammen mit den Universitäten und Fachhochschulen die Tertiärstufe des Schweizerischen Bildungssystems. Abschlüsse der Höheren Fachschulen sind Abschlüsse der Tertiärstufe (Tertiär B).

Das Schweizerische Bildungssystem ist gekennzeichnet durch seine Durchlässigkeit (kein Abschluss ohne Anschluss) und die damit einhergehenden, vielfältigen Möglichkeiten, sich aus- und weiterzubilden.

Die Höheren Fachschulen (Tertiär B) bilden zusammen mit den Universitäten und Fachhochschulen (Tertiär A) die Studienabschlüsse der Tertiärstufe.

Berufsleuten mit eidgenössischem Fähigkeitszeugnis (EFZ) oder einer anderen anerkannten Qualifikation (z.B. Maturität) steht unter anderem der Zugang zu den Bildungsangeboten der Höheren Fachschulen offen.

Das Studium an einer Höheren Fachschule bietet eine solide Grundlage zum lebenslangen Lernen. Mit einem Abschluss, z.B. als dipl. Techniker HF, stehen dem Absolventen alle Türen zu einer adäquaten schulischen Weiterbildung offen, wie sie für die berufliche Karriere immer wichtiger wird. So können Nachdiplomkurse und Nachdiplomstudien an Höheren Fachschulen und Fachhochschulen absolviert werden. Auch besteht die Möglichkeit eines Quereinstiegs in eine andere höhere Ausbildung. Die Möglichkeiten sind zu vielfältig, als dass sie alle im Detail erwähnt werden könnten.

Berufsbildung in der Schweiz - Fakten und Zahlen 2016

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